Hoffest 2011

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Traditionell luden die Einsteinaner ihre Eltern, Ehemaligen, Sponsoren und all jene, die sich der Schule verbunden fühlen, am Samstag auf den Schulhof des Gymnasiums ein. Werfen Sie einen Blick ins Fotoarchiv oder auf die Fotowand mit der Möglichkeit einer hochauflösenden Vollbild-Diashow (Knopf unten rechts).

Diese Angebote konnten bei angenehmen 20° genutzt werden:

Kaffee und Kuchen
verschiedenste Salate
Leckereien vom Grill & Kesselgulasch
musikalischen Einlagen
eine Tombola
⋅ die Buchbörse - Infos zur Tauschecke gibt's im Bibo-Bereich
sowie etliche Schnupperstände der Fachbereiche

Neben vielen Gelegenheiten für SmallTalk außerhalb des Unterricht gab es dieses Mal für Interessenten auch zwei geführte Schulbesichtigungen.

Ideen gesucht!

articles  Hey an alle Nachwuchsjournalisten!

Wir, die Schülerzeitung, suchen  nach Schülern mit Ideen für neue Artikel. Ist euer liebstes Hobby Geschichten schreiben, euer Lieblingsfach Deutsch und ihr seit eigentlich immer neugierig, was in der Welt passiert? Wenn ja, dann seid ihr bei uns genau richtig!

Oder ihr habt vielleicht eine spannende Story zu erzählen, was z.B.vor ein paar Tagen bei euch im Ort ereignet hat oder was ihr unbedingt mal kundgeben wollt?

Wenn ja, meldet euch bei uns. Schreibt uns eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und wir werden uns bei euch melden.

Oder kommt einfach mal bei einem unseren Treffen vorbei: jeden Dienstag, in der 1. großen Pause vor Raum 27

Neue Sporterfahrung

roll1Am Dienstag, den 20.September 2011 hatten die Schüler und Schülerinnen der 7. Und 8. Klassen des Einsteingymnasiums die Gelegenheit den Sportunterricht in einer etwas anderen Form zu erleben. Der Fachbereich Sport lud das Schulprojekt „Neue Sporterfahrung“, eine Initiative der Deutschen Telecom AG in Kooperation mit dem Deutschen Behinderten-Sportverband und dem Deutschen Rollstuhl-Sportverband in die Schule ein. Das Projekt bringt jährlich rund 150 weiterführenden Schulen die paralympischen Disziplinen Rollstuhlbasketball und Blindenfußball näher. Ziel ist es, neue Bewegungserfahrungen zu machen und dadurch Verständnis sowie Respekt für unterschiedliche Lebenssituationen zu wecken. Schülerinnen und Schüler, erfahren wie koordinativ anspruchsvoll die Beherrschung eines Rollstuhls mit Ball und wie ungewohnt eine Orientierung ohne Sehvermögen ist.
 
roll2Ziel ist es, neue Bewegungserfahrungen zu machen und dadurch Verständnis sowie Respekt für unterschiedliche Lebenssituationen zu wecken. Schülerinnen und Schüler, erfahren wie koordinativ anspruchsvoll die Beherrschung eines Rollstuhls mit Ball und wie ungewohnt eine Orientierung ohne Sehvermögen ist. Dadurch sollen bei jungen Menschen soziale Kompetenzen wie Fairness, Respekt und Toleranz gestärkt werden. Angeleitet durch Mitglieder der Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft und Bundestrainer startete das bundesweit angelegte Projekt im Oktober 2009 an 65 Schulen in Nordrhein-Westfalen. Seitdem konnten sich schon Schüler in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Bremen und Hamburg mit diesen Sportarten vertraut machen. Insgesamt 40.000 Schüler an ca. 300 Schulen hat das Projekt schon begeistert. In diesem Halbjahr sind die Trainer und Spieler in Berlin und Brandenburg unterwegs.
Am Einsteingymnasium fand das Rollstuhlbasketball- und Blindenfußballtraining parallel in zwei Hallen statt. Während das Rollstuhlbasketballtraining von zwei Spielern des Berliner Vereins ALBA durchgeführt wurde, leiteten der Nationaltorwart und selbst Trainer einer Blindenfußballmannschaft sowie ein weiterer Fußballtrainer das Blindenfußballtraining. Beim Rollstuhlbasketball spielen Menschen mit und ohne körperliche Behinderung gemeinsam Basketball. Seit 1960 ist diese Sportart offiziell im Programm der Paralympics.
Nach einigen Aufwärmübungen und Technikhinweisen folgten die Spiele. Die Schüler und Schülerinnen waren mit vollem Einsatz und Spaß  bei der Sache. Die beiden Spieler, die die Schüler im Rollstuhlbasketball anleiteten stammten aus dem Libanon, wurden im Bürgerkrieg verletzt und sind seither an den Rollstuhl gefesselt. Nicht zuletzt wegen ihrer Authentizität hinterließen sie bei den Schülern großen Eindruck und sensibilisierten sie für einen „normalen“ Umgang mit Behinderten. Am Ende stellten alle fest, dass Behindertensport auch eine Herausforderung für Nichtbehinderte ist, dabei Spaß macht und einen hohen Integrationswert hat. Gerade mit Blick auf die „inklusive“ Schule stellt dieses Projekt eine erste Erfahrung dar mit den Herausforderungen, die Schule in Zukunft zu bewältigen hat.
 
 
 
 

Ein Studium lohnt

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Am 2. November bekam Kilian Wietschel seine wohlverdiente Bestätigung: Semester geschafft. Neben seiner Schule absolvierte er ein Semester Biochemie und Zellbiologie an der Potsdamer Uni. Mit anderen Schülerstudenten vom Helmholtz-, Humboldt- Babelsberger Filmgymnasium und vom Gymnasium Werder bekam er am Mittwoch sein Zertifikat. Seine Tutorin Carolin, Studentin in Bio/Ch, konnte sich nur positiv äußern. Toll, dass es Studenten gibt, die neben ihrem eigenen Studium noch Zeit haben, Schülerstudenten tatkräftig zu unterstützen.

Alles Gute also und viel Erfolg für das 2. Semester. Im März gibt's wieder einen Hut auf.

 

 

 

Finale Formsache und feierlicher Bürokratismus von Kilian Wietschel:

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Deine Visitenkarte im Netz

Facebook LogoInfoveranstaltung für Eltern

Wissen Sie, was facebook, myspace oder blogger ist? - Nein?

Dann sollten sie unbedingt zu dieser Infoveranstaltung kommen. Danach sind Sie garantiert schlauer und Sie wissen, worauf Sie bei ihren Kindern achten müssen, wenn diese bei solchen Communitys angemeldet sind.

 

Zeit: Freitag, 11. November 2011, Beginn: ca. 18:00 Uhr

Ort: Aula des Einsteingymnaisums

Initiatoren: Schüler der Kl.9b

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Bundesweiter Vorlesetag am Einstein

lesen1 Im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages fand am 18.11.2011 ein Wettbewerb der 7. und 8. Klassen statt. Die Kandidaten, die in der Aula vor großem Publikum lesen durften, wurden im Vorfeld  innerhalb der Klassen ermittelt.
Zunächst hat jeder einen Abschnitt eines selbstgewählten Buches vorgelesen, anschließend konnten die Schüler ihr Können beim Lesen eines unbekannten Textes unter Beweis stellen.
Das Publikum lauschte aufmerksam den spannenden Beiträgen der Lesenden, während die Jury bereits Punkte für Lesetechnik, Textgestaltung und Textverständnis vergab. Urteilen duften die jeweiligen Klassensprecher, zwei Deutschlehrer sowie ein Potsdamer Schriftsteller. Nachdem dieser sein Votum abgegeben hatte, zog sich die Jury zur Beratung zurück und der Jugendbuchautor Micha Rau nahm den Platz auf der Bühne ein. Er las aus einem bisher unveröffentlichten Band der Reihe „Shana“ mit dem Titel “Die Galerie der Träume“ vor.
Nach eingehender Beratung konnte die Jury für jede Klassenstufe einen Sieger ermitteln – auch wenn die Entscheidung nicht leicht fiel! Von Micha Rau bekamen die Sieger Max Kühn (7a) und Helena Brech (8 a) eine Urkunde sowie ein von ihm signiertes Buch überreicht.
Foto: Die Jury überreicht Max Kühn die Urkunde
 
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Building bridges with the stones of the broken walls

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Vom 14.-17. November trafen sich im Einstein mit uns Lehrer und Schüler aus Zypern, Norwegen, Finnland und Israel, um die Aktivitäten in einem 2-jährigen europäischen Comenius-Projekt  abzustimmen. Konfliktherde in der Welt lassen fragen, wie Konflikte entstehen und wie sie gelöst wurden oder werden könnten.  20 Jahre nach dem Fall der deutschen Mauer geht es uns um Mauern in den Köpfen oder aber auch um ganz reale, wie z.B. in Israel und Zypern.  Was in den Schulen zum Thema erarbeitet wird, wird zunächst in gemeinsamen sozialen Plattformen ausgetauscht und zusammengestellt – auf Englisch, versteht sich. Und dann im Laufe des Projektes auch in den Partnerschulen gegenseitig vorgestellt. Das von der EU geförderte Projekt gibt so die Möglichkeit, dass sich junge Menschen aus Europa – hier unter Einschluss von Israel – treffen und austauschen: Brücken bauen im wahrsten Sinne des Wortes...
 
  
 
 
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Besuch aus Haifa

schlomoIn einer Geschichtsstunde kann der Lehrer einiges erzählen, lässt sich vieles aus den Quellen interpretieren oder anhand von Deutungen kontrovers diskutieren. Doch wenn ein 87jähriger Zeitzeuge die Aula betritt und von seinen Schicksalsjahren 1941-1945 erzählt, dann wird Geschichte zu etwas Greifbarem, rückt näher und beeindruckt.

Am Montag, 21.11.2011,  trat Shlomo Wolkowicz aus Haifa in der Aula des Einstein-Gymnasiums auf. Organisiert durch den Verein „Neue Impulse“ reist er zweimal jährlich nach Deutschland, um jungen Menschen, so auch den Schülern des Einstein-Gymnasiums Potsdam, seine Erinnerungen an die Kriegs- und Holocaustjahre aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts nahe zu bringen.

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