Science on Tour

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„Der genetische Fingerabdruck“ und „ Extraktion von Coffein“

Am 12.01.2010 und 13.01.2010 hatten wir Gäste von der Fachhochschule Lausitz zu Besuch an unserem Gymnasium. „Science on Tour“ heißt die Veranstaltungsreihe, bei der es spannende „Experiment zum Anfassen“ gibt. Schülerinnen und Schüler der Leistungs- und Grundkurse der Jahrgangsstufen 12 und 13 hatten die Möglichkeit, in die Rolle eines forensischen Wissenschaftlers zu schlüpfen. Sie analysierten unter Anleitung verschiedene DNA-Proben von „Verdächtigen“ und verglichen diese mit der vom „Tatort“. Mit großer Erleichterung stellten sie fest, dass niemand von unseren Schülern und Biologielehrerinnen der Tat überführt werden konnte! Wie viel Coffein steckt in einer Flasche Cola bzw. in einem „Red Bull Energy Shot“? Viele von unseren Schüler trinken gern Cola oder greifen zur Dose, deren Inhalt „Flügel verleihen“ soll. Coffein erhöht zunächst die Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit und damit auch den“ Wachheitsgrad“. Das ist für einige Schüler besonders bei Klassenfahrten und bei der Vorbereitung auf eine Klausur oder Prüfung wichtig. Interessant ist es damit allemal, den Stoff Coffein in Augenschein zu nehmen. Mit Extraktionsmitteln, Scheidetrichter, häufigem Ausschütteln und Rotationsverdampfer gelang es schließlich den weißen Stoff Coffein zu isolieren.

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Weihnachtskonzert am 16.12.09

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Es sollte sich lohnen für die vielen Schüler, Eltern, Lehrer, Ehemalige und andere Gäste, die sich trotz klirrender Kälte und dem ersten ernstzunehmenden Schnee des Jahres in die Erlöserkirche in Potsdam West wagten um einmal mehr den musikalischen Talenten unserer Schule zu lauschen und sich auf die bevorstehenden Weihnachtstage einstimmen zu lassen.

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Unterricht im herbstlichen Klassenzimmer

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Waldexkursion der Klasse 7c

Am 11.11.2009 fand für die Schüler der Klasse 7c der Biologieunterricht bei Frau Leschke in der Waldschule statt. Das war mal was ganz anderes als sonst. Zwar schien nicht die Sonne, aber es regnete wenigstens nicht. In der Waldschule angekommen, wurde erst einmal gemeinsam am Lagerfeuer gefrühstückt und heißer Tee getrunken. Dann erklärte uns Frau Kraft die Aufgaben, die wir in verschiedenen Gruppen zu bearbeiten hatten.

Eine Aufgabe musste jede Gruppe lösen, nämlich den Wald im Wald mit unseren Sinnen wahrzunehmen, also zu riechen, zu hören und auch zu fühlen. Das war schon spannend.

Anschließend wurde in den Gruppen z.B. „Steckbriefe“ für Bäume, Bodenlebewesen oder für wirbellose Wassertiere erstellt oder Wasseruntersuchungen durchgeführt. Das gesammelte Material sowie die Beobachtungsergebnisse der Boden- oder Wasseruntersuchungen haben wir gemeinsam ausgewertet und für eine Präsentation vorbereitet. Davor konnte, wer wollte, noch Bratwurst vom Grill und Brötchen essen und sich am Lagerfeuer aufwärmen.

Wir sind uns einig, das war Unterricht, der Spaß gemacht hat. Vielen Dank Frau Kraft und den Mitarbeitern der Waldschule in Potsadm.

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Vom Nutzen und Schaden der Mikroben - Vorträge am 9. November 2009

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Am 09.11.2009 hielt Herr PD Dr. Ulrich Steinhoff vom Max Planck Institut für Immunbiologie vor interessierten Schülerinnen und Schülern einen Akademievortag über Bakterien und Viren. Sehr interessant waren seiner Ausführungen zum Vorkommen und zur Bedeutung von Bakterien, z.B. in Lebensmitteln, in der Medizin zur Herstellung von Impfstoffen oder anderer Substanzen. Bei den Krankheitserregern konzentrierten sich seine Ausführungen auf das Mycobacterium tuberculosis, einen Erreger der Tuberkulose und gab Einblicke in den Bioterrorismus. In der anschließenden Diskussion gab es dann natürlich auch Fragen zur „Schweinegrippe“ und dem „Sinn oder Unsinn“ von Impfungen.

 

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Aus dem grauen deutschen November ins sonnige Spanien

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Schüleraustausch mit Valladolid November 2009

 

Am Morgen des 4.11.2009 fuhren wir mit unseren Eltern zum Flughafen Schönefeld. Punkt 16:00 Uhr starteten die Turbinen. Wir flogen Richtung Spanien, mit dem Ziel Madrid. Nach einem langen jedoch auch schönen Flug mit einem einprägenden Ausblick auf die Erde aus mehreren Metern Höhe, kamen wir gegen 19:00 Uhr in Madrid an. Wir stiegen in den Bus Richtung Valladolid. Kurze Zeit nachdem wir losfuhren, konnten wir die wunderbare Architektur Madrids besichtigen und erkundeten (zwar nur aus dem Bus heraus) die Meisterleistungen der Architekten und die schönen Straßenverläufe.

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Stipendiatin am Einstein-Gymnasium

Elegant bewegen sich die Mädchen und Jungen über die Bühne, tanzen in einer abgestimmten Choreographie zu der eingespielten Musik, sich Blicke zuwerfend, hochkonzentriert.

So geschah es am vergangenen Mittwoch in der Staatskanzlei der Brandenburgischen Landesregierung während der Aufnahmezeremonie, als die neuen Stipendiaten der START-Stiftung vom Bildungsstaatssekretär Burghard Jungkamp ihre Aufnahmeurkunden überreicht bekamen - und eine der neuen Stipendiatinnen ist unsere Schülerin Alexandra Beletskaya! Wir freuen uns mit ihr nicht nur über die finanzielle Unterstützung, die mit dem Stipendium verbunden ist, sondern auch über die ideellen Anregungen in Form sehr interessanter, über das Jahr verteilter Seminare in Berlin und sogar im Ausland.

Die START-Stiftung unterstützt jährlich bis zu neun neue Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund, die sich durch besonders gute schulische Leistungen hervortun und zugleich aber auch sozial engagiert sind.

Herzlichen Glückwunsch, Alexandra!

 

Workshop mit Richard Howell am 10. November 2009

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Am 10. November haben über 30 Schüler die Gelegenheit genutzt, im Rahmen unserer Festwoche zum 100-jährigen Bestehen unseres Schulgebäudes an einem Workshop zur Geschichte des Jazz teilzunehmen. Richard Howell, ein bekannter Saxophonist aus San Fransisco, der schon mit Carlos Santana und Tupac gespielt hat, vermittelte den Schülern auf sehr lebendige Weise, wie die heutige Pop- und Rockmusik ihre Anfänge in Slave Songs und Spirituals genommen hat. Aber nicht nur Zuhören und dem Gesang von Richard oder seinem Saxophonspiel lauschen waren angesagt – Mitsingen und Mitschnipsen waren ebenso gefordert. Für alle vergingen die gut 90 Minuten viel zu schnell und der Wunsch nach einem Wiedersehen vielleicht schon im April wurde begeistert zum Ausdruck gebracht.

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Mehr als 99 Luftballons... - Luftballonaktion am 13. November 2009

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Am letzten Tag unserer Festwoche zum 100. Jubiläum unseres Schulgebäudes versammelte sich die Schüler- und Lehrerschaft. Der Wünsche gab es viele. Man band sie an Helium-Ballons und ließ sie starten. Bei leichtem Ostwind nahmen sie die Wünsche mit.

Familie Schulze aus Alt Zeschdorf in der Nähe von Frankfurt (Oder) fand einen Ballon in Ihrem Garten und meldete sich bei uns. Vielen Dank. Das waren immerhin etwa 95 km.

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DELE - Prüfung die Erste

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Erste Einsteinianerin nimmt an der offiziellen Spanisch-Sprachprüfung teil

Nach sechseinhalb Jahren intensiven Spanischunterrichts sucht Jessica Kiesant die große Herausforderung und hat sich für die Prüfungen zum „Diploma de Español como Lengua Extranjera“ beim Instituto Cervantes in Berlin angemeldet.

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Israelis bei uns zu Gast - Im Oktober 2009

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Nachdem bereits im Frühjahr Schüler unserer Schule in der israelischen Partnerschule nördlich vom "Frühlingshügel" (Tel Aviv) weilten, fand jetzt der Besuch der damaligen Gastgeber bei uns statt. Die letzten Schultage vor den Herbstferien ermöglichten noch einen Blick in die Schule. Dann hatte man für die zahlreichen Begegnungen von Gästen und Gastgebern noch eine knappe Ferienwoche, die Potsdam und Berlin als auch Lübbenau auf dem Programm sah. Nach den Begegnungen mit Schülern unserer Partnerschule "DROR" in der Gemeinde Lev Hasharon auf der Hohenzollernburg im August, in der Projektarbeit in Norwegen sowie diesem Treffen in Potsdam werden Schüler unserer Schule Ende Januar nach Israel reisen, um am Comenius-Projekt "Vom Vorurteil zum Wissen - jüdische Kultur in Europa" zu arbeiten.

Comenius-Projekt-Treffen in Sandnessjoen im September 2009

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Seit Lamgem verbindet das Einstein-Gymnasium Potsdam mit dem Gymnasium in Sandnessjoen eine Schulpartnerschaft. Nachdem sich schon mehrere Male Schülergruppen auf den eineinhalbtägigen Tripp mit der Bahn in den Norden aufmachten, gings diesmal über Oslo und Trondheim schließlich mit der Propellermaschine direkt zum "Lufthavn" von Sandnessjoen. Diesmal war das Treffen etwas Besonderes: Wir trafen uns mit Schülern unserer Partnerschulen in Spanien, Norwegen und Israel, um am Europäischen Comenius-Bildungsprojekt "Vom Vorurteil zum Wissen - Jüdische Kultur in Europa" zu arbeiten. Der sprichwörtliche norwegische Regen tat dem Treffen keinen Abbruch. Immerhin meinten die israelischen Partner, sie wären froh, wenn sie einen solchen Regen mal wieder bei sich zu Hause hätten... Neben den Vorträgen und Diskussionen - auch mit dem Rabbiner der Region - trafen wir uns, um gemeinsam die Inselwelt so kurz vor dem Nordpolarkreis zu erkunden, ein Picknick am Fjord zu machen oder uns am Abend gegenseitig mit Liedern zu unterhalten. Ha det bra (Hab es gut - Auf Wiesersehen) vermischte sich mit Tränen und dem Wunsch, sich Ende Januar in Israel zu treffen.

Einsteinianerinnen auf der Burg Hohenzollern

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Musicalprojekt der Preußenstiftung mit israelischen, palästinensischen und deutschen Schülern im August 2009

In den Sommerferien weilten 6 Mädchen der 9. Klasse mit 6 Schülern unserer israelischen Partnerschule sowie 7 palästinensischen Schülern auf der Burg Hohenzollern, um sich für rund zwei Wochen nicht nur kennen zu lernen, sondern auch gemeinsam an einem Musical zu arbeiten. Die Preußenstiftung, die ähnliche Projekte seit vielen Jahren organisiert, verpflichtete dazu einen Regisseur aus New York. Schließlich wurde das kleine Werk vor rund 130 Gästen aufgeführt. Neben den Proben wurden gemeinsame Unternehmungen organisiert, u.a. auch ein Besuch des Europäischen Parlaments in Straßburg. Das Allerwichtigste aber war die Gemeinsamkeit mit den Jugendlichen anderer Länder.

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