StripToIdentity1Die letzte Reise im Rahmen des Erasmus+ Programms führte uns wieder einmal nach Leuwen, Belgien, denn der Abschluss des „Strip-to-Identity-Comicbuch-Projekts“, das von dem Miniemen Instituut in Leuven koordiniert wurde, stand bevor.

Genau aus diesem Grund machten wir, Frau Martensen, Frau Gárate als Lehrer und Josi Mathees und Noël Witaseck als Schüler, uns am Dienstag den 2. Mai auf den Weg nach Brüssel, dann nach Leuven.

Kurz nach der Ankunft startete auch schon das Programm. Sobald alle Delegationen (aus Norwegen, Italien, Spanien, Slovenien und der Türkei) eingetroffen waren, begaben wir uns auf unsere erste Exkursion. Auf dem Programm stand zunächst die Besichtigung des Ernest-Claes-Hauses, Autor der literarischen Vorlage des belgischen Comics.

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DSC 0021miniIn der Woche vom 18.03.-23.03.2017 reiste eine Delegation der Erasmus-Gruppe mit Frau Gárate und Frau Martensen nach Valencia und Segorbe in Spanien.

Die ersten Tage verbrachten wir in Valencia, wo wir staunend den Abschluss der "Fallas" miterleben durften. Die "Fallas" sind ein zweiwöchiges Spektakel, dass alljährlich in Valencia zum Frühlingsbeginn begangen wird und zum Ziel hat, den Winter zu vertreiben, alles Alte zu beseitigen, um für einen Neuanfang gerüstet zu sein. Ähnlich dem deutschen Karneval.

Es werden Skultpuren in allen möglichen Größen, Formen und Farben gefertigt, die das kulturelle und politische Geschehen der letzten Zeit humorvoll, kritisch und kunterbunt darstellen. Diese Figuren werden auf Straßenkreuzungen und Plätzen überall in der Stadt aufgestellt und zum Abschluss verbrannt.

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Im Rahmen des Programms Erasmus+ waren in der Woche vom 13.3. bis 17.03.2017 insgesamt 16 Schüler aus unserer Partnerschule Sandnessjoen, Norwegen, mit ihren Lehrerinnen bei uns zu Gast.

Sie lernten unsere Schule kennen, hospitierten im Unterricht und erkundeten natürlich Potsdam und Berlin.

Dabei erlebten sie nicht nur hautnah deutsche Kultur, sondern konnten auch ihre Deutschkenntnisse anwenden und natürlich Kontakte mit den deutschen Schülern knüpfen. Vielen Dank an die Potsdamer Erasmustruppe!

logo erasmus footerSeit nunmehr zweieinhalb Jahren läuft die aktuelle Runde des europäischen Erasmus+ Projekts, an der unsere Schule nach dem Vorgänger Comenius wieder teilnimmt. In Zeiten wie diesen ist es besonders wichtig, die europäische Identität zu stärken – das Hauptziel dieses durch die Europäische Union initiierten und geförderten Programms. Wir, das Jahrbuch-Team, haben vor der Abreise unserer Schüler-Lehrer-Gruppe deshalb mal Antonia V. aus der 11. befragt, was da eigentlich im Detail so läuft.

Jahrbuch: „Antonia, Du bist ja nun von Anfang an, also ab der 9. Klasse dabei. Was genau macht Ihr da?“

Antonia: Wir treffen uns mit Schülern und Lehrern aus den Niederlanden, Irland, Spanien, Frankreich, Slowenien und der Türkei in unregelmäßigen Abständen an den jeweiligen Schulen und stellen uns den Stand unseres Projekts vor.

Jahrbuch: „Das heißt, es wird am Ende auch ein Produkt geben?“

Antonia: „Ja, jedes Land erarbeitet mit Hilfe des Programms Pixton einen Comic zu regionalen Sagen oder Geschichten.

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ERASMUS+ (vormals COMENIUS) - KOORDINIERUNGSTREFFEN IN LEUWEN, BELGIEN

ErasmusPlus1In der Woche vom 10.-14.03.2014 konnten zwei Kolleginnen des Einstein-Gymnasiums an einem Koordinierungstreffen für ein neues Projekt zur internationalen Bildungsarbeit teilnehmen. Was bis dato als Comenius-Projekt möglich war, hat nun von der EU einen neuen Namen und einen weiter gefasste Rahmen erhalten: Erasmus+. Dabei geht es nicht nur darum, die Kompetenzen unserer Schüler zu stärken, sondern auch die der Lehrer. Eine Zusammenarbeit mit außerschulischen Organisationen ist ebenfalls wünschenswert.

Im Verlauf der Woche wurde im internationalen Team (Belgien, Deutschland, Norwegen und Slowenien) an einer Bewerbung für ein neues Projekt mit dem Namen "Strip to identy" gerabeitet. Ziel auf Schülerebene ist es, der kulturellen Identität auf die Spur zu kommen, dabei regionale Literatur zu nutzen, die Lesemotivation zu steigern, die Fähigkeiten in den Fremdsprachen auszubauen und als Produkt, in Zusmammenarbeit mit den anderen Partnen, einen Comicsammelband zu gestalten.

Wir hoffen auf viele motivierte und interessierte Schüler, die international aktiv werden wollen!

 

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Jetzt heißt es Daumen drücken, damit wir den Zuschlag bekommen!

Team Erasmus+


EINSTEINunterwegs : COMENIUSREISE NORWEGEN 2013

Die deutsche Delegation

Mit einem "Velkommen til Sandnessjøen" wurden wir am Flughafen in Sandnessjøen, Norwegen nach einer achtstündigen Reise über vier Flughäfen von unseren Gastschülern begrüßt. Der Beginn einer wunderschönen Woche mit vielen tollen Erlebnissen, Naturschauspielen, Präsentationen und Diskussionen sowie viel, viel Schnee. Diesesmal war unsere Delegation zu sechst, darunter die Lehrerinnen Frau Gárate und Frau Martensen. 

Norwegen ließ für uns natürlich kein einziges Naturschauspiel aus und so sahen wir Polarlichter (grün!), Elche (groß!) und, wie schon erwähnt, jede Menge Schnee (bis zu einem Meter!). Auch die kulinarischen Seiten Norwegens wurden ausgetestet (Fisch, Burger, Käse). Und was wäre eine Reise nach Norwegen ohne eine Fjørdfahrt? Eingepackt in dick Sachen, Handschuhen, Schal und zwei Hosen machten wir am Donnerstag eine Fahrt durch die Fjørde und konnten dabei sogar einige Fische fangen!

Natürlich war das nicht alles, was wir erlebt haben. Um die Woche noch einmal mit euch durchleben zu können, möchten wir, wie schon bei den davorigen Reisen, mit euch einen Revue-Abend veranstalten.  

Der ist dann...
... für alle, die immer schon mal etwas über das Comenius-Projekt erfahren wollten, es aber bisher immer verpasst haben.
... für alle, die Norwegen lieben.
... für alle, die einen schönen und vor allem lustigen Abend erleben wollen.
... und natürlich für alle: alle Schülerinnen und Schüler der Schule, alle Lehrerinnen und Lehrer, alle Eltern und Großeltern, alle Freunde und Verwandte. Und natürlich auch für alle anderen Interessierten.

Aus organisatorischen Gründen wird der Revueabend erst im nächsten Halbjahr stattfinden - in Verbindung mit einer Zusammenfassung aller Treffen. 

ComeniusTeam: Alexander Wawra


EINSTEINunterwegs SPEZIAL: COMENIUSTREFFEN IN POTSDAM

Welcome To Potsdam!In der Woche vom 14. bis 18. Januar 2013 begrüßten wir zahlreiche Gäste aus Norwegen, Finnland und Zypern hier in Potsdam - Das Comenius-Projekt unserer Schule tagte wieder!
Ein umfangreiches Programm erwartete unsere Gäste bereits am Montag, die anderen Tage werden aber natürlich auch nicht langweilig. 
Ein Tagebuch findet Ihr unter "Weiterlesen".

Für Interessierte: "Was ist das Comenius-Projekt eigentlich?"

Weiterlesen: Comenius in Potsdam

EINSTEINunterwegs : COMENIUSPROJEKT - REVUEABEND ZUR FINNLANDREISE

See in Finnland

Unterwegs ins Europa erlebt das Comenius-Projekt unserer Schule immer wieder neue Erfahrungen, verständigt sich mit anderen Kulturen und "baut Brücken zwischen den Nationen".

Unsere letzte Reise führte uns sieben Schüler nach Joensuu in Finnland. Dort trafen wir auch weitere Schüler aus Norwegen, Zypern und natürlich Finnland. Zusammen mit Frau Völter und Frau Gárate erlebten wir eine aufregende Woche, die selbstverständlich komplett auf Englisch ablief.

Am 1. November 2012 haben wir dazu einen Revue-Abend veranstaltet. Dabei haben wir euch eine Bilderschau, Teile unserer in Finnland gezeigt Präsentation und selbst gemachte karelische Piroggen gegessen.

Es waren alle Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer des Einstein-Gymnasiums Potsdam eingeladen aber natürlich auch Eltern. In einer kleinen Runde saßen wir zum Schluss zusammen, aßen, schauten uns Bilder und Präsentationen an und erzählten über die Reise. 

Wir danken allen, die gekommen sind und ganz speziell unseren Köchen Frau Völter, Frau Zorn (als Gast-Köchin), Alexander Wawra und Jihan Cheib, die die karelischen Piroggen zubereitet haben. Ein weiterer Dank geht an Kilian Wietschel, der die Woche für uns noch einmal zusammengefasst hat.

ComeniusTeam: Alexander Wawra


EINSTEINunterwegs : COMENIUSREISE NACH ZYPERN

Gruppenfoto Comenius 2012 - Kourion

In der letzten Woche war es wieder soweit: Delegationen aus Finnland, Norwegen, Israel und Deutschland trafen sich zusammen in Zypern zum zweiten von sechs Comeniustreffen.

Nach einem sehr langen Hinflug (3.30 Uhr Treffpunkt Schule, 3 Stunden Wartezeit auf dem Flughafen Zürich, 18.00 Uhr Ankommen in den Gastfamilien) und einem freien Sonntag wurden sich von Montag bis Mittwoch zwischen 9 und 12 Uhr gegenseitig die ausgearbeiteten Projekte vorgestellt, welche die jeweiligen Konflikte oder Besonderheiten des Landes erklärten.

Nachmittags und abends traf man sich, am Dienstag gab es eine Stadtführung durch Nikosia. Mittwochabend ging es in eine traditionelle Taverne. 

Der Donnerstag wurde ganz dem "Bildungsausflug" in die Strand- und Freizeitregion Limasol (Süden) gewidmet, bei dem wir auch nach Kourion (Amphitheater) und Kolossi (Burg) fuhren.

Da am Freitag einige Delegationen bereits wieder auf dem Heimweg waren, war dieser Tag vollkommen frei, an dem die wissbegierigen Deutschen natürlich das Archologische Museum (auch bekannt als "Cyprus-Museum") besuchten.

Da auch die schönste Woche einmal zuende geht, waren wir am Samstagmorgen um 0.30 Uhr wieder am Flughafen in Larnaca. Pünktlich um 4.25 Uhr verließ unser Flieger den Flughafen richtung Frankfurt. Dort musste alles sehr schnell gehen, da wir nicht viel Zeit hatten. Mit kleiner Verspätung startete das Flugzeug dann aber zum Glück mit uns. Der Rest des Fluges war sehr entspannend und es gab einem Zeit, die schöne Woche noch einmal durchzuleben.

Wir danken Frau Gárate, Frau Martensen und Herrn Kapp für die Woche, freuen uns auf das nächste Treffen und haben nun alle ein neuen Lieblingssatz: "Come on, don't be shy, take a picture!"

ComeniusTeam: Alexander Wawra