Entscheidung zum Klimapreis der Stadt Potsdam

Klimaschutzprojekt-PlakatDie Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb für den Klimapreis der Stadt Potsdam wurde vom Fachbereich Geografie schon im Januar getroffen.

Ziel war die Gestaltung eines Plakates zum Klimaschutz in Potsdam. Ideen dazu sammelte Schüler der 10. Klasse in einem entsprechenden Projekt in der Wissenschaftswoche. Erweitert und umgesetzt wurden diese Ideen im Geografiekurs Kl. 12 von Fr. Sourell.

Die Präsentation des Plakates (verbunden mit einem Kurzfilm, was anfangs keiner wusste, und deshalb umso lustiger wurde) übernahm die Klasse 7c.

Diesen Film wollen wir gern zeigen:

Abitur 2014

Das Kollegium des Einstein-Gymnasiums gratuliert allen unseren Absolventen.

Abi2014

Rhythmische Sportgymnastik

 AKTUELL:  RHYTHMISCHE SPORTGYMNASTIK IN DER SCHULE - VON DER THEORIE ZUR PRAXIS

RSG AnfaengeGeboren wurde die Idee eines gemeinsamen Sportprojektes mit der Uni Potsdam im Oktober 2013.

Frau Dr. Zimmermann von der Universität Potsdam, Department Sport- und Gesundheitswissenschaft (u.a. zuständig für die Ausbildung der zukünftigen Sportlehrer) trat mit der Bitte an mich heran, ein von ihr entwickeltes methodisches Konzept in der Sportart Rhythmische Sportgymnastik mit Schülerinnen erproben zu dürfen.

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Wissenschaftstage 2014

Vom 28. bis 30. Januar 2014 konnten die Schülerinnen und Schüler aus einem breiten Angebot der verschiedenen Fachbereiche wählen. Nachfolgend können Sie die statistische Auswertung zu den Angeboten lesen. Verweilen Sie mit der Maus über einer Grafik, um den Titel der Veranstaltung zu erfahren.

Biologie Darstellendes Spiel Deutsch Englisch Geografie Geschichte Informatik
Zukunft Gehirn

Freiland

Hans-Otto-Theater

LTI - Victor Klemperer

Rundfunk Berlin-Brandenburg

Englischer Theaterworkshop

The dynamics of glacier in a warming climate

Klimapreis-Wettbewerb - Klimaschutz ist sinnvoll

Zeitzeugenbericht DDRHerrschaftsalltag im Nationalsozialismus

Antisemitismus heute

Der NS-Terrorapparat

Hasso-Plattner-Institut

ORACLE - Eines der größten Software-Häuser der Welt

Kryptographie-Vorlesung an der Uni Potsdam


Mathematik

Politische Bildung

Musik

Physik

Spanisch

Sport

Technik

Einführung des CAS-Taschenrechners

Wie findet der Vogel sein Nest?

Komplexe Zahlen - Vorlesung an der Uni Potsdam

Planspiel im Bundestag Indonesische Musik

Newton versus Grusche

Besuch der Sternwarte

Erdbeobachtung aus dem Weltraum

Cine espanol contemporá neo

Muskuläre Dysbalancen

Linedance

BMW-Motorradwerke Betriebsführung

Frühlingsball am 11.04.2014

Fruehlingsball 2014Liebe Einsteinianer! Bald ist es wieder soweit!

Der Frühling liegt schon in der Luft und es sind nur noch wenige Wochen bis die Waschhaus Arena am 11. April ihre Türen für den diesjährigen Frühlingsball öffnet.

 

Der Kartenverkauf beginnt ab dem 18.02.2014 und wird immer dienstags in der ersten Hofpause (09:50 - 10:10) und donnerstags in derzweiten Hofpause (11:50 - 12:20) im Eingangsbereich stattfinden.

 

 

Skilager 2015 in Nauders

SkiLager 2014 1.1Das Skilager der Sportkurse der 11. Klassen ging vom 17. Januar bis 25. Januar 2014. Das Ziel unserer Reise war auch in diesem Jahr der österreichische Ort Pfunds. In Begleitung von Frau Sourell und Frau Rumpf hatten wir 15 Schüler eine ereignisreiche Woche, in der wir viel lernten und viele Pistenkilometer zurücklegten. Dabei kam der Spaß natürlich nicht zu kurz. Am Freitagabend fuhren wir gemeinsam mit Schülern aus Berlin mit dem Bus nach Tirol. Nach unserer Ankunft am Samstagmorgen erkundeten wir Pfunds und „kleideten“ uns im Skiverleih ein. So stand unserer Ausbildung am Berg nichts mehr im Weg. Von Sonntag bis Freitag ackerten wir im Skigebiet Nauders eifrig, gaben alles und wurden mit vielen schönen Momenten belohnt. Nauders erreichten wir mit dem Skibus in etwa 20 Minuten. Wir Skifahrer wurden je nach Können in zwei Gruppen aufgeteilt, um täglich mehrere Stunden spezifisch üben zu können. Abends bestand die Möglichkeit in den A-Club zu gehen. Trotz Muskelkater fiel uns am Samstag der Abschied vom Berg einfach nur schwer. Was für eine Woche. Tolles Skigebiet, coole Truppe, entspannte Lehrer und über allem strahlte die Sonne.

Besuch des Brücke-Museums Zehlendorf

Besuch Des BrückeMueseums 2014Im Rahmen der Projektwoche besuchten wir am Donnerstag den 27. 1. das altbekannte Museum des Expressionisten Karl Schmidt-Rottluff, Mitglied der Brücke-Vereinigung.

Anfangs, als wir das Thema Expressionismus im Unterricht behandelten war keiner ein fanatischer Anhänger des „wilden Stils“ . Wir erhielten Informationen über die Geschichte der Bilder, über die Geschichten die diese Bilder erzählten, versuchten es schlussendlich auch einmal „wild“ doch lernten wir den Wert und den Respekt dieser Bilder erst kennen und schätzen als wir ihnen eins zu eins en gros gegenüberstanden. 100-jährige Farben die uns das EX im -pressionismus deutlich machten. Selbst die letzten die man mit der praktischen Arbeit noch nicht überzeugt hatte, mussten zugeben dass solch „Farbgeschmiere“ auf jeden Fall AUSSAGEkräftig ist. Fan muss man ja trotzdem nicht sein. - Insgesamt: Eine Erfahrung wert!

Zu betonen wäre noch die ausgesprochene Gastfreundlichkeit und Gelassenheit der Museumsmitarbeiter. Wir danken!

Klimaschutz macht Sinn

Klimaschutzprojekt1Das Einstein Gymnasium nimmt am Wettbewerb des Potsdamer Klimapreises 2014 teil.
Im Rahmen des Potsdamer Klimapreises entwickelten Teilnehmer der Wissenschaftstage und des Geographie-GK 12 mit Frau Sourell ein Plakat zum Thema Klimaschutz in Potsdam.

Als Grundlage dient Potsdams Stadplan, auf dem eine Waage in Form eines Baumes dargestellt ist, dessen Halt unser ökologischer Fußabdruck ist. Der linke Ast ist bereits auf Grund der starken Umweltbelastung wie zum Beispiel Parkplätze, Staus und die damit verbundenen Abgasemissionen abgebrochen. Der zweite Ast jedoch hält sich standhaft, da an ihm durch zahlreiche innovative Ideen der Stadt Potsdam, die bereits umgesetzt wurden, eine nicht solch große Belastung hängt. Potsdam kann stolz auf sich sein, bereits Projekte wie die Einführung der ökologischen Ampelschaltung, der Solar- und Windenergie sowie die rege Nutzung von Fahrrädern und des ausgereiften öffentlichen Vekehrsnetzes durchgeführt zu haben. 

Mit unserem Projekt erhoffen wir uns einerseits den Potsdamer Klimapreis 2014 zu gewinnen und andererseits viele Potsdamer auf den Klimaschutz aufmerksam zu machen und diese zu begeistern.

Frau Dr. Münch und Frau Poppe im Gespräch

Zeitzeuge 2014 KramerAm 19.2.2014 waren bei uns Zeitzeuginnen zu Gast, die ca. 80 Schülerinnen und Schülern der Jg.10-12 aus ihrer Jugend erzählten. Frau Dr. Münch (Bildungsministerin Land Brandenburg) verbrachte ihre Jugend in der BRD und erzählte unter anderem von guten und schlechten Lehrern und davon, welche Musik sie hörte. Genauso Frau Poppe (Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur), die jedoch aus der DDR kommend darüber hinaus von Gängelungen bis hin zur Zersetzung und Inhaftierung berichtete und damit einen Kontrast zwischen beiden deutschen Staaten verdeutlichte. Beide Zeitzeuginnen stellten sich den Fragen des Moderators Anton Jungk (EKGe12) sowie spontan aus dem Publikum entwickelten Fragen. Sowohl Frau Dr. Münch als auch Frau Poppe legten ihre kritische Sicht zu unserer Demokratie dar und vorallem Frau Dr. Münch wünschte sich ein Interesse der Jugendlichen an Politik, speziell die Wahrnehmung der Wahlen ab 16.

In nachfolgenden Unterrichtsstunden wurde das Gespräch zur doppelt deutschen Geschichte ausgewertet. Großes Interesse besteht an der Auseinandersetzung mit der DDR Geschichte. Die Zeitzeuginnen wünschten sich einen differenzierten Blick auf die Vergangenheit. Pauschalurteile, so wurde es in Auswertungsgesprächen deutlich, helfen nicht weiter.

Sanierung des Stammgebäudes in der Hegelallee

Sanierung2 Fernwaerme

In vergleichsweise großer Runde startete die Baubegehung am 6. März 2014 mit einem Schreck. Tiefe Gräben durchzogen den Hof 1. Eine Erklärung hierfür war jedoch schnell gefunden - durch eine Frostperiode von nur 14 Tagen in diesem Winter kann der Fernwärmeanschluss der Schule parallel zur Sanierung bearbeitet werden. Das Haus 2 ist nun bereits angeschlossen und der Abschluss der Leitungsverlegung für Haus 1 lässt nicht mehr lange auf sich warten.

Im Verlauf der Begehung wurden viele Sanierungsfortschritte im Vergleich zum Oktober erkennbar. Sei es der Rohbau der Sanitäranlagen, der Einbau der neuen Heizkörper oder auch die stationäre Beamervorbereitung in den meisten Räumen.

Sanierung2 Heizkoerper Sanierung2 Beamer

Nach der erfreulichen Überraschung des geplanten Cafeteria-Umbaus, gab es auch dieses Mal einige hinzugeplante Bauleistungen: Es werden alle Holzböden aufgearbeitet sowie neu versiegelt und es erhalten alle Räume eine Akustikdecke.

Sanierung2 Parkett Sanierung2 Akustikdecken

Das bewegt unsere Schule

DasBewegtUnsereSchule 2014 Geselle2Liebe Schüler/-Innen, Eltern und Kolleg/-Innen. Am Dienstag, den 25.03.2014 veranstaltet der Kunst EK 12 einen Aktionstag zum Thema:

"Das bewegt unsere Schule"

Die Arbeiten basieren auf der Beuysschen Idee der sozialen Plastik  und stellen außerdem den  Höhepunkt unseres Halbjahresthemas Ausstellungsgestaltung dar.  Wir möchten Euch/Sie herzlich dazu einladen und freuen uns über rege Beteiligung und Rückmeldung. Orte und Zeiten der Aktionen findet/finden ihr/Sie im beigefügten Flyer. (Zum vergrößern klicken)

Bitte achten Sie auch auf unsere Aushänge bzw. Plakate im Schulhaus.

Gesicht zeigen!

Gesicht zeigen 2014 Am Donnerstag dem 13.03.2014 waren drei Vertreter der Organisation "Gesicht zeigen!" bei uns an der Schule zu gast. Darunter auch Robert Schnupp, Schauspieler in der Fernsehserie "Schloss Einstein".

Ab 11 Uhr haben sie bei den 32 Schüler und Schülerinnen der neunten und zehnten Klassen auf spielerische Art das Bewusstsein für mehr Toleranz anderen gegenüber geschärft. Durch das Einbringen persönlicher Informationen der drei Vertreter wurde die Stimmung gelockert. Desweiteren legten sie in der zweiten Hälfte der Veranstaltung besonderen Wert auf das Bewusstsein, wie wir Dinge formulieren. Ein Beispiel dafür ist: "Das ist doch mongoloid". Derartiger Sprachgebrauch ist für viele leider schon zur Normalität geworden und stellt eine starke Diskriminierung der Betroffenen dar. Geendet hat die Veranstaltung um 13:45 Uhr und hat zum Nachdenken angeregt.

Für weitere Informationen der Organisation: [LINK] Gesicht zeigen!

Projektunterricht in der Gedenkstätte für die Opfer totalitärer Gewalt im 20. Jahrhundert

Projektunterricht in der Gedenkstätte 2014 Die vier 10. Klassen verbrachten im Rahmen des Geschichtsunterrichts einen Tag an einem anderen Lernort.

Zum Thema DDR – Geschichte muss eine Auseinandersetzung mit einer Diktatur erfolgen. Nachdem in der 9. Klasse das totalitäre System des Nationalsozialismus Gegenstand des Unterrichts war, wurde das Thema Diktatur nun für die Schüler/Innen der 10. Klassen nun in Form des Projektunterrichts in der Gedenkstätte für die Opfer totalitärer Gewalt in der Potsdamer Lindenstrasse wieder aktualisiert.

Fünf Schülergruppen lernten mutige Personen verschiedener Zeiten kennen. Mit Hilfe von Selbststudienaufgaben, die zum Teil in beklemmender Atmosphäre – in den Gefängniszellen – beantwortet wurden, waren die Personen des Widerstandes besonders präsent. Diese Menschen forderten für sich und ihre Mitmenschen in der Zeit des Nationalsozialismus, in der Zeit der SBZ und in der DDR Menschenrechte ein. Hilfe für jüdische Menschen, Freiheitsrechte, Meinungsfreiheit bis zum Selbstbestimmungsrecht den Wohnsitz frei zu wählen, der für Bürger vor allem zwischen 1961 und 1989 nicht in der DDR sein sollte waren Gegenstände der Gruppenarbeit.

Inhaltlich und qualitativ gut wurden von allen Schülergruppen dann die Ergebnisse vor den Klassen präsentiert.

Nach einer erholsamen Mittagspause, die aber auch zum Diskutieren genutzt wurde, waren alle vier Klassen auf das Gespräch mit einem Zeitzeugen gespannt.

Herr Drescher, Frau Cholewa, Herr Richter und Herr Jablonski haben sehr offen, emotional und spannend, auch mit fröhlichen Episoden – obwohl das Erlebte nicht immer so war – über den Protest mit den Füßen und den Folgen berichtet. Flucht aus der DDR und der Wunsch in einem demokratischen Rechtsstaat zu leben wurden thematisiert. Das Leben in Freiheit war allen Zeitzeugen vorerst durch die Inhaftierung verbunden mit Misshandlungen in DDR – Gefängnissen und Arbeitslagern verwehrt.

Schüler/Innen und beleitende Lehrerinnen bedanken sich bei allen Zeitzeugen für „sehr guten Geschichtsunterricht“.

Auch Frau Eich als Leiterin der Gedenkstätte gilt unser Dank: für  interessante Führungen durch die Gedenkstätte und eine tolle Organisation der vier Unterrichtstage.

Für zukünftige Schülergenerationen sollte der Besuch der Gedenkstätte in der Lindenstr. 54 zum Programm des Geschichtsunterrichts gehören. Gerade im heutigen Land Brandenburg und in der Stadt Potsdam, wo „die Mauer“ von 1961 – 1989 sehr nah war und unsere Eltern und Großeltern sich wohl eingesperrt gefühlt haben, bzw. eingesperrt waren im Land DDR muss das Erinnern an politisches Unrecht gegenständlich sein.

Mein erstes Mal – Wahlen mit 16!

Mein erstes mal 2014

Am 25. Mai 2014 dürfen im Land Brandenburg erstmalig 16- jährige junge Leute an den Kommunalwahlen teilnehmen.

Mein erstes mal 2014

 Politik in meiner Nähe und dann zum 1. Mal – vielleicht noch in Begleitung der Eltern – ein Wahllokal aufsuchen und endlich „mitmachen“ zu dürfen hat den Fachbereich Politische Bildung motiviert diesem Thema an unserer Schule einen besonderen Raum zu geben.

Am 8. Mai um 9.00 Uhr startete in Anwesenheit der Schulleiterin Frau Krogmann – Weber das Projekt.

In Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendring Potsdam fanden für, bzw. mit den Schülern/Innen der 11 –ten Jahrgangsstufe Wahlparcours statt.

 

Inhaltliche Infos zu Parteien und Gruppierungen erreichten die Teilnehmer/Innen. Anschaulich und kompetent haben die Teamer des Stadtjugendrings vor allem viele Fragen zur Wahlorganisation beantwortet. Fragen wie: Welches ist eigentlich mein Wahlkreis?, Kann ich meine drei Stimmen auch auf verschieden Parteien, Gruppen oder auch Personen aufteilen? standen im Mittelpunkt.

Sogar die Medien interessieren sich zum Thema: Wahlen mit 16! „Antenne Brandenburg“ interviewte Schüler/Innen  und Organisatoren des Stadtjugendrings während des Besuches an unserer Schule.

Alle Projektteilnehmer/Innen und die Lehrerinnen des Fachbereichs Politische Bildung bedanken sich beim Stadtjugendring für die Durchführung der tollen Veranstaltung.

Sanierungsstand Hegelallee

Sanierung2 FensterknaufWir freuen uns, nach den Sommerferien, ab dem nächsten Schuljahr 2014/2015 wieder im schönen alten Gebäude in der Hegelallee zu lernen und zu lehren.

Nachfolgend einige Impressionen der Sanierungsarbeiten von Anfang Juni. Viele der Arbeiten sind bereits getan, einige noch offen. Sie sehen die Entstehung der Höfe 1 und 2, einen Musterraum mit aufgearbeitetem Parkett (abgedeckt), neuen Heizkörpern für Fernwärme, sanierten Fenstern und Akustikdecke sowie einen NaWi-Raum mit Kabelvorbereitung für die Experimentaltische.

Sanierung2 Hof2  Sanierung2 Hof1 
 Sanierung2 RaumNeu  Sanierung2 RaumNaWi

Seminarkurs Geschichte

Herr Kuhnert sitzt eigentlich tagsüber im Länderparlament. Diesen Montag kam er zu uns als Zeitzeuge. Der Seminarkurs Geschichte beschäftigt sich mit der "Jugend in der DDR" Die Schülerinnen und Schüler der Sek II lernen hier die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens. Und so hatte Herr Kuhnert 15 Zuhörer des Jg. 11, die sich seit einem Jahr mit der DDR Geschichte auseinandersetzen. Sprachbedeutungen von Ketwurst und Grilletta wurden ebenso erläutert wie Inhalt und Symbolkraft von "Schwerter zu Pflugscharen". Eine Wertung bleibt den Schülern selbst überlassen. Bewusst betont Herr Kuhnert, dass es viele verschiedene Einzelschicksale gab, lässt die Schüler beispielsweise  selbst über hohe Flüchtlingszahlen nachdenken. 

Wissenschaftliches Arbeiten in Geschichte erfordert das Prinzip der Kontroversität und Multiperspektivität, den Blick darauf, dass es Fakten gibt und Interpretationen. Herzlichen Dank an Herrn Kuhnert, der es geschafft hat Fakten zu präsentieren und gemessen an Grundwerten der Demokratie den Schülern die Tür zu wissenschaftlichen Deutungen  weiter zu öffnen.