Wer gern liest, manchmal vielleicht nicht weiß, was er lesen soll und sich gerne über Gelesenes mit anderen austauscht, ist hier genau richtig! Der Literaturclub trifft sich seit Herbst 1997. Entstanden ist er auf Initiative von Sebastian Scholze (Vorsitzender des Vereins der Ehemaligen) und anderen Schülern eines Deutsch-Leistungskurses. Seitdem treffen sich Ehemalige und jetzige Schülerinnen und Schüler einmal im Monat und diskutieren ein vorgeschlagenes Buch. Inzwischen sind dabei mehr als 100 Bücher gelesen und besprochen worden. Wer Lust hat, ist immer willkommen, Teil der illustren Runde zu werden.

Ab dem Schuljahr 2012/2013 ist Herr Gutschmidt Ansprechpartner für den Literaturclub. Jedes Treffen wird über die Startseite der Homepage angekündigt. Nachfolgend finden Sie eine Auswahl der letzten Lesungen in Archivform.

 
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sommerlgenDer Literaturclub lud ein
Wir lasen und diskutierten "Sommerlügen" von Bernhard Schlink.
 
am 20. Juni 2012 - am letzten Schultag
19.00 Uhr in unserer Biblio

"Lebensentwürfe, Liebeshoffnungen, Alterseinsichten –

Was ist Illusion und was stimmt? Was bleibt, wenn eine Illusion zerplatzt?

Die Fluch
 
 
 
Es diskutierten Jacob Mihan, Anja Wilde, Frau Silberbach, Gilda und Holger Kapp

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mausDer Literaturclub lud ein
Wir lasen und diskutierten "Von Mäusen und Menschen" von John Steinbeck.
 
am 23. Mai 2012
19.00 Uhr in unserer Biblio

Der bärenstarke, herzensgute, aber dumme und vergeßliche Lennie und sein Freund George, der das Denken und Reden für Lennie erledigt, "tippeln" gemeinsam durch Kalifornien. Lennie faßt alles Schöne gern an, aber bei aller kindlichen Unschuld töten seine groben Berührungen immer wieder die Tiere, die er streicheln will und auf seiner letzten Arbeitsstelle stirbt dann nicht nur ein junger Hund, sondern auch die Frau des Juniorchefs. George sieht nur noch die Möglichkeit, Lennie vor der Lynchjustiz der Arbeiter zu bewahren, indem er ihn -– während er ihm mit den immer wiederkehrenden Worten von der gemeinsamen Farm erzählt –- mit einem Genickschuß erschießt. Mit Lennie tötet George auch ein Teil seiner selbst, denn ihm wird schlagartig klar, dass das Gefühl von Zusammengehörigkeit und der gemeinsame Traum von einer kleinen Farm mit Lennie gestorben ist.

Es diskutierten Anja Wilda, Jacob Mihan, Frau Wawra, Frau Silberbach, Holger und Gilda Kapp


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ausgesperrtDer Literaturclub lud ein
Wir lasen und diskutierten "Die Ausgesperrten" von Elfriede Jelinek.
 
am 25. April 2012
19.00 Uhr in unserer Biblio

Die Gymnasiasten Anna, Rainer, Sophie und Rainer leben im Wien der Fünfziger. Man sitzt zusammen, redet viel, raubt in brutalster Weise wehrlose Menschen aus oder man ertränkt im Wienerwald unschuldige Katzen. Eigentlich will Hans mit Sophie, aber die macht es nicht, darum macht er es mit der Anna, wenn diese nicht gerade ihre Berg-Sonate üben will. Rainer will auch mit Sophie, aber da die es nicht macht, dichtet er und redet darüber, wie es mal ist, wenn er es mit ihr macht. Alle streben nach etwas, was sie nicht erreichen werden...

 

Über damals und heute diskutierten Frau Beschorner, Frau Silberbach, Jacob Mihan, Anja Wilde, Gilda und Holger Kapp

 

 
kassandra3
Der Literaturclub lud ein
Wir lasen und diskutieren KASSANDRA von Christa Wolf
 
am 7. März 2012
19.00 Uhr in unserer Biblio

Vor dem Löwentor von Mykene endet eine Marter: Es endet ein Leben, das im Blute verlief und im Blute zu ertrinken im Begriffe steht. Doch gerade jetzt nimmt die Erzählung ihren Anfang – Kassandras Erzählung – und Sicht. Kassandra, die unheimliche Seherin, deren zutreffenden Prophezeiungen nach Apollons Fluch niemand mehr Glauben schenkt, Tochter Trojas, Tochter König Priamos’, inzwischen nach dem Untergang ihrer Heimat Sklavin des Siegerkönigs Agamemnon, sieht noch am Burgtor Mykenes, das dieser, scheinbar einhellig von seiner Gemahlin Clytaemnestra begleitet, durchschreitet, die folgende Katastrophe voraus – Agamemnons Abschlachtung - und ihre eigene.

Es lernten wiedermal aus der Geschichte: Anja Wilde, Holger und Gilda Kapp, Jacob Mihan.

 

  
 
kareninaDer Literaturclub lud ein
Wir lasen und diskutierten Anna Karenina von Leo Tolstoi
 
am 8. Februar 2012
19.00 Uhr in unserer Biblio

Der zwischen 1873 und 1877 entstandene Roman Anna Karenina war nach Krieg und Frieden das zweite Werk, mit dem Lew N. Tolstoi seinen Weltruhm als Schriftsteller begründete. Der psychologische Feinsinn, mit dem Tolstoi die inneren Konflikte seiner Protagonisten schilderte, gehört zu den literarischen Glanzleistungen eines Autors, dessen eigenes Leben von der Suche nach einer moralisch vertretbaren Denk- und Handlungsweise bestimmt war.

 

Es diskutierten über die Zeit des zaristischen Russlands Frau Beschorner, Frau Silberbach, Jacob Mihan, Anja Wilde, Gilda und Holger Kapp sowie eine Mutter einer Schülerin

 
 
weihnachtsgeheimnisDer Literaturclub lud ein
Wir lasen das Weihnachtsgeheimnis
 
am 21. Dezember 2012
19.00 Uhr in unserer Biblio
Seit seinem Riesenerfolg Sofies Welt ist der Norweger Jostein Gaarder ein
weltbekannter Autor. Sein neuestes Buch, Das Weihnachtsgeheimnis, handelt
von einem ganz besonderen Adventskalender.

Am 30. November geht der kleine Joachim mit seinem Vater, kurz bevor die Läden schließen, in die Stadt. Die beiden brauchen unbedingt noch einen Adventskalender. Nach langer Suche entdeckt Joachim in einer heruntergekommenen Buchhandlung ein einzelnes Exemplar ganz hinten in einer verstaubten Ecke, das ihm auf Anhieb gefällt. Dieser Adventskalender hat keine Schokoladen-Füllung und seine Farben sind schon ziemlich
ausgebleicht, doch jeden Tag, wenn Joachim ein Türchen öffnet, fällt ihm ein kleiner Zettel mit einer Geschichte entgegen.
 
Es lasen Frau Silberbach, Fau Beschorner, Anja Wilde, Jacob Mihan, Gilda und Holger Kapp
 

mond
Der Literaturclub lud ein
23. November 2011 um 19.00 Uhr in unserer Biblio
Martin Suter
Die dunkle Seite des Mondes
Der Wirtschaftsanwalt Urs Blank hat gelernt, keine Schwächen zu zeigen,  die der anderen aber um so mehr auszunutzen. Er bemüht sich intensiv um  die schöne Lucille, die ihn in die magische Welt der halluzinogenen  Pilze einführt. Bei einem Trip führt der Genuß eines unbekannten  zyanblauen Pilzes zu einer erschreckenden Persönlichkeitsveränderung.  Blank fühlt sich gottgleich und gibt selbst der gefährlichsten  Gefühlsregung sofort nach. Als er die damit verbundene Gefahr erkennt,  flieht er in den Wald, den einzigen Ort, wo er zur Ruhe kommt und lernt  dort das Überleben. Schließlich erkennt er, dass es nur einen Weg gibt,  diesen Albtraum zu beenden.

 

Es lasen Frau Beschorner, Frau Silbernach, Anja Wilde, Jacob Mihan


 
nichts
Der Literaturclub lud ein
19. Oktober 2011 um 19.00 Uhr in unserer Biblio
Janne Teller
Nichts, was im Leben wichtig ist
.. wenn wir die Bedeutung aufgeben, ist nichts übrig. ... Wir nickten und murmelten Zustimmung.
...
Wir hätten aufhören sollen, bevor es soweit gekommen war. Jetzt war es irgendwie zu spät, auch wenn ich tat, was ich konnte.
... eine außergewöhnliche Gedankenreise (Kulturspiegel)
 
Es diskutierten Anja Wilde, Jacob Mihan, Frau Beschorner, Frau Silberbach, Gilda und Holger Kapp.
 

falladaDer Literaturclub lud ein
 
15. September 2011 um 19.00 Uhr in unserer Biblio
Hans Fallada
Kleiner Mann - was nun?
»Was nun?« in Zeiten der Weltwirtschaftskrise: Falladas Antwort auf diese
Frage der kleinen Leute ist Lämmchen, diese sanfte und tapfere Frau, die das
Leben ihres verzweifelten Mannes in die Hände nimmt. Beide glauben an ihr Glück
und an ihre Liebe. Doch das Glück will sich nicht einstellen, statt dessen gibt
es Kummer und Sorgen, als sich Pinneberg in das Millionenheer der Arbeitslosen
einreihen muß. Dieser bewegende Roman, der seinen Autor weltbekannt machte,
schildert das »Auf und Ab des Lebens, nicht mehr und nicht weniger« (Hans
Fallada). »Ein kleines Motiv und ein großer Wurf.« Die Weltbühne
Es diskutierten Anja Wilde, Jacob Mihan, Gilda und Holger Kapp, Gundula Beschorner, Frau Silberbach

sommerDer Literaturclub lud ein
29. Juni 2011 um 19.00 Uhr in unserer Biblio
Julia Schoch
"Mit der GEschwindigkeit eines Sommers"
Vor allem die Frauen waren übermütig, ihre Gesichter leuchteten, und ihr Lachen hörte man die ganze Nacht hindurch. Als hätte ihnen nun der Lauf der Geschichte, die Auflösung unseres Staates, ein Argument für ein eigenes Leben gegeben. Meine Schwester aber, die in der Abgeschiedenheit der Kiefernwälder und des Stettiner Haffs von der Freiheit geträumt
hatte, hatte noch nichts, das sich zu verlassen lohnte. Nur die Familie, den Ehemann. Aber sie blieb, traf sich wieder mit ihrem alten Liebhaber und gab sich fast schwärmerisch der verlockenden Vorstellung hin, dass in diesem anderen Staat ein anderer Lebenslauf für sie bereitgestanden hätte. Wäre ich aufmerksamer gewesen, hätte ich ihre verhängnisvolle  Entscheidung vielleicht rückgängig machen können.
Es diskutierten Anja Wilde, Jacob Mihan, Gilda und Holger Kapp.
 

Der zerrissene April
Der Literaturclub lud ein
14. April 2011 um 19.00 Uhr in unserer Biblio
Der Kanun ist das jahrhundertealte mündlich überlieferte Gewohnheitsrecht, das das Leben der albanischen Hochlandbewohner detailreich regelt, ob Hochzeit, Begräbnis oder die Art, wie Häuser gebaut werden. Aber am wichtigsten ist der Kanun für das archaische Recht auf Blutrache, die angeblich immer noch in den Bergen von Albanien üblich ist.
 
Wer hat das Recht wen zu töten, wo ist ein Verfolgter sicher, ab wann wird die Familie eines Ermordeten zu einer Familie des Rächers -- viele strittige Fragen müssen von umherwandernden Rechtsauslegern geklärt werden. Die Wurzeln vieler Fehden liegen oft jahrzehntelang zurück, was der Unerbittlichkeit, mit der jene ausgefochten werden, keinen Abbruch tut. Doch ein Recht steht über allem: Der Gast ist heilig.
Wird er getötet, ist der Gastgeber für die Rache verantwortlich.
Es diskutierten Anja Wilde, Jacob Mihan, Frau Beschorner, Gilda und Holger Kapp.
 

 
Gruppenbild mit Dame
 
 
 
    10. März 2011 um 19.00 Uhr in unserer Biblio
     Wir lasen:
     "Gruppenbild mit Dame" von Heinrich Böll
 
Leni Pfeiffer, mariengleich und als Hure verhöhnt, erwartet ein Kind des türkischen Gastarbeiters Mehmet. Ihr Sohn Lev, aus einer Beziehung mit einem „Sowjetmenschen“ hervorgegangen, sitzt im Knast. Sie, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, ein Bild vom menschlichen Auge, speziell der Netzhaut mit ALLEN Stäbchen und Zapfen, anzufertigen, soll aus ihrem Elternhaus vertrieben werden. Denn an ihre Verwandten kann sie die Miete nicht mehr entrichten. Und durch ihr „Sein“ allein verliert die Immobilie schon an Wert.
Doch es bildet sich Widerstand: Eine Gruppe findet zusammen, um diese Vertreibung aus dem Paradies zu verhindern. Um aber zu erklären, wie es unvernünftigerweise dazu kommt, dass Menschen Partei ergreifen für eine solche „Dame“, rekonstruiert der Berichterstatter das sie umgebende Gruppenbild ihres Lebens: ihre Männer, ihre Frauen und sie selbst in der Mitte.
Das Buch fanden richtig gut: Anja Wilde, Jacob Mihan, Frau Beschorner, Frau Wedel, Holger und Gilda Kapp.
 

schachnovelle
Der Literaturclub lud ein.
27. Januar 2011, 19.00 Uhr in unserer Biblio
Wir lesen von Stefan Zweig die Schachnovelle
Ist es nicht auch eine Wissenschaft, eine Kunst, schwebend zwischen Himmel und Erde, eine einmalige Bindung aller Gegensatzpaare; uralt und doch ewig neu, mechanisch in der Anlage und doch nur wirksam durch Phantasie […]“

Die Offenbarung wird vom Blitzlicht verkündet: Der Schach-Champion ist an Bord! Mirko Czentovic, dessen stupendes, stupides Denken 62 Felder beherrscht, ist nun auf dem Seeweg nach Rio - neuen Siegen strebt er zu.

Fasziniert von dieser Erscheinung, sucht ein Reisender dessen Bekanntschaft. Sterbliche fehlen, ihn zu bannen, allein Figuren aus Holz machen den kalten Meister lebendig.

Gegen Geld beginnt er endlich eine Partie; nun geht es nicht mehr darum, diesen Bewundernswerten zu erfassen, sondern die eigene Würde zu wahren, die von frostiger Arroganz, von eisiger Verschwiegenheit bedroht werden. Den mutigen Unterlegenen kommt ein Verfolgter zur Hilfe, der seinen Geist in Felder und Figuren spaltete.

Ein Spiel allein trennt hier vom Wahnsinn.

Es beginnt ...
Es lasen Jacob Mihan, Anja Wilde, Stephanie Bunk und Tochter, Frau Beschorner, Gilda und Holger Kapp, Anke Müller…
 
 


 
 
kohlhaasDer Literaturclub lud ein
26. Mai 2011 um 19.00 Uhr in unserer Biblio
Michael Kohlhaas
"Vergib deinen Feinden; tue wohl auch denen, die dich  hassen." Das ist die Bibelstelle, auf die Michael Kohlhaases Frau diesen - quasi  als exkorporiertes Gewissen - hinweist, um ihn zur Umkehr zu bewegen. Doch für  eine solche ist es längst zu spät. Kohlhaas hat sich mit übersteigertem Eifer  der Erwirkung "öffentlicher Gerechtigkeit" und dem "Geschäft der Rache"  verschrieben. Mit gnadenlos-unversöhnlichem Kampfgeist sucht er Vergeltung und  entwickelt dabei eine Radikalität, die blind wird für die Möglichkeit der  Vergebung.
Inwiefern und ab wo ein solches von seinen ursprünglichen Inhalten  befreites Gerechtigkeitsstreben wie jedes übersteigerte Ideal letztendlich  ungerecht und unmenschlich wird Kohlhaas durch seine Brandstiftungen  nicht nur zum Massenmörder, er hinterlässt um der Genugtuung willen auch  bereitwillig fünf Vollwaisen, bleibt eine Grenzfrage, die es stets neu  auszuloten gilt.
Es lasen und sprachen darüber: Anja Wilde, Jacob Mihan, Gilda und Holger Kapp
Der Literaturclub lädt ein
Wir lesen das Weihnachtsgeheimnis
 
am 21. Dezember 2012
19.00 Uhr in unserer Biblio
Seit seinem Riesenerfolg Sofies Welt ist der Norweger Jostein Gaarder ein
weltbekannter Autor. Sein neuestes Buch, Das Weihnachtsgeheimnis, handelt
von einem ganz besonderen Adventskalender.

Am 30. November geht der kleine Joachim mit seinem Vater, kurz bevor die Läden schließen, in die Stadt. Die beiden brauchen unbedingt noch einen Adventskalender. Nach langer Suche entdeckt Joachim in einer heruntergekommenen Buchhandlung ein einzelnes Exemplar ganz hinten in einer verstaubten Ecke, das ihm auf Anhieb gefällt. Dieser Adventskalender hat keine Schokoladen-Füllung und seine Farben sind schon ziemlich
ausgebleicht, doch jeden Tag, wenn Joachim ein Türchen öffnet, fällt ihm ein kleiner Zettel mit einer Geschichte entgegen.
 
 
 
 
favicon  NEWS: 1. TREFFEN DES LITERATURCLUBS AM 21. NOVEMBER 2013

Wir lesen: Malla Nunn - "Ein schöner Ort zu sterben" (Aufbau Verlag – 415 Seiten – € 9,99)

http://www.aufbau‑verlag.de/index.php/ein‐schoner­‐ort­‐zu­‐sterben­‐2195.html, letzter Zugriff: 3.11.2013Südafrika in den fünfziger Jahren, als Männer wie der junge Nelson Mandela verfolgt wurden. Ein englischer Ermittler sucht allein den Mörder eines Buren – und gerät tief in die Geheimnisse eines Dorfes, in dem die Grenzen zwischen Schwarz und Weiß ganz anders verlaufen als vermutet. 1952 – in einem Dorf an der Grenze zu Mosambik. Die neuen Apartheid-Gesetze sind in Kraft. Kein Weißer darf sich mit einem Schwarzen einlassen. Als Captain Pretorius, ein Bure, erschossen aufgefunden wird, beginnt Detective Emmanuel Cooper, ein Engländer aus Johannisburg, zu ermitteln – allein, ohne jede Unterstützung. Doch schnell gerät die Ermittlung außer Kontrolle. Die Familie des Toten präsentiert ihm sogleich einen Verdächtigen, und eine Spezialeinheit stellt ihn kalt, weil sie Apartheid-Gegner jagen will. Als Cooper von einem schwarzen Mädchen erfährt, dass die Weste des Toten keineswegs so weiß war, wie seine Söhne behaupten, ist er plötzlich selbst in höchster Gefahr. Und da sind noch die Schatten seiner eigenen Vergangenheit, denen er sich stellen muss, will er diesen Fall lösen – und überleben.
Wir treffen uns am 21. November 2013 um 18:00 Uhr am Haupteingang unseres Schulgebäudes.

Literaturclub: Hr. Gutschmidt